KI-Agenten · Automatisierung · Integration · Umsetzung

KI-Agenten, die Aufgaben zuverlässig erledigen.

Ein KI-Agent beantwortet nicht nur Fragen. Er verfolgt ein definiertes Ziel, nutzt freigegebene Daten und Werkzeuge und führt mehrstufige Aufgaben über verschiedene Systeme hinweg aus.

Ich entwickle fokussierte Agenten, die in reale Prozesse passen – mit klaren Grenzen, überprüfbaren Ergebnissen und menschlicher Freigabe, wo sie notwendig ist.

Was ist ein KI-Agent?

KI-Agenten erledigen Aufgaben selbstständig – innerhalb klar definierter Grenzen.

Ein KI-Agent arbeitet mit einem vorgegebenen Ziel und dem dafür notwendigen Kontext. Ein Sprachmodell beurteilt die Situation und bestimmt den nächsten Schritt. Über definierte Werkzeuge kann der Agent Daten lesen, APIs aufrufen oder konkrete Aktionen ausführen.

  • 01

    Ziel und Kontext

    Aufgabe, relevante Informationen, gewünschtes Ergebnis und Abbruchkriterien werden eindeutig beschrieben.

  • 02

    Planung und Entscheidung

    Das Modell bewertet den aktuellen Zustand und entscheidet innerhalb der Vorgaben, welcher Arbeitsschritt als Nächstes sinnvoll ist.

  • 03

    Tools und Systeme

    Eigene Werkzeuge verbinden den Agenten kontrolliert mit Datenbanken, ERP, Shop, Dokumenten, APIs oder Entwicklungsplattformen.

  • 04

    Kontrolle und Verantwortung

    Berechtigungen, Validierungen, Protokollierung und menschliche Freigaben begrenzen, was der Agent sehen und ausführen darf.

Entwickelt wird der Agent mit einem Agent Development Kit (ADK). Ich nutze dafür unter anderem das Google ADK. Es strukturiert Modell, Tools, Zustände, Abläufe und Tests – die Technologie folgt jedoch immer dem konkreten Anwendungsfall.

Konkrete Anwendungsfälle

Wo KI-Agenten Arbeit übernehmen können.

Geeignet sind klar abgrenzbare Aufgaben, bei denen Informationen aus mehreren Quellen zusammengeführt, mehrere Schritte koordiniert oder Entscheidungen innerhalb definierter Grenzen getroffen werden.

  1. 01

    Kundenanfragen bearbeiten

    Anfragen werden eingeordnet, mit Kunden- und Auftragsdaten abgeglichen und beantwortet. Komplexe Fälle gehen mit vollständigem Kontext an die zuständige Person.

  2. 02

    Bestellungen erfassen

    E-Mails und Bestelldokumente werden ausgelesen, Angaben geprüft und Aufträge im ERP erfasst. Fehlende oder widersprüchliche Informationen werden gezielt nachgefragt.

  3. 03

    Rechnungen prüfen

    Rechnungen werden mit Bestellungen, Wareneingängen und Vertragsdaten abgeglichen. Abweichungen werden dokumentiert und gemeldet.

  4. 04

    Liefertermine überwachen

    Offene Bestellungen, Bestände und Lieferzusagen werden laufend geprüft. Bei Abweichungen informiert der Agent die zuständigen Stellen oder schlägt die nächsten Schritte vor.

  5. 05

    Projekte im Blick behalten

    Informationen aus Tickets, Protokollen und Projektplänen werden zusammengeführt. Status, offene Entscheidungen und Risiken bleiben damit aktuell und sichtbar.

  6. 06

    Entscheidungen vorbereiten

    Interne Dokumente und freigegebene externe Quellen werden durchsucht und verglichen. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage mit Quellenangaben.

Vorgehen

Von einer klaren Aufgabe zum produktiven Agenten.

Nicht jede Automatisierung braucht einen Agenten. Der Prozess beginnt deshalb beim Geschäftsnutzen und endet erst, wenn Verhalten, Integration und Betrieb belastbar sind.

  1. 01

    Anwendungsfall abgrenzen

    Ziel, Auslöser, erwartetes Ergebnis, Varianten, Risiken und notwendige Freigaben werden geklärt. Ein kleiner, messbarer Prozess ist der beste Startpunkt.

  2. 02

    Agent und Tools entwickeln

    Mit einem ADK werden Modell, Anweisungen, Zustände und Ablauf strukturiert. Passende Tools verbinden den Agenten über klar definierte Schnittstellen mit den benötigten Systemen.

  3. 03

    Verhalten systematisch testen

    Reale Beispiele, Grenzfälle und unerwünschte Aktionen werden als Evaluationen festgehalten. Berechtigungen, Validierungen und Freigaben sichern kritische Schritte ab.

  4. 04

    Integrieren und verbessern

    Der Agent wird in den echten Arbeitsablauf eingebettet. Ausführung, Tool-Aufrufe, Qualität, Kosten und Ausnahmen bleiben beobachtbar und werden gezielt optimiert.

Wirkung

Was ein gut abgegrenzter Agent bewirkt.

Der Wert entsteht durch zuverlässige Arbeit im Prozess – nicht durch eine möglichst allgemeine KI-Demonstration.

  • Weniger manuelle Übergaben

    Informationen müssen nicht mehr zwischen E-Mails, Tabellen und Fachsystemen kopiert werden.

  • Schnellere Reaktion

    Wiederkehrende Prüfungen und Vorbereitungen laufen direkt beim Eintreten eines Ereignisses an.

  • Nachvollziehbare Abläufe

    Eingaben, Entscheidungen, Tool-Aufrufe und Ergebnisse können protokolliert und überprüft werden.

  • Schrittweise erweiterbar

    Ein fokussierter Agent kann mit weiteren Werkzeugen, Datenquellen und Aufgaben kontrolliert wachsen.

Technologie im Einsatz

KI-Agenten wie Software entwickeln.

Für die Entwicklung von KI-Agenten setze ich auf das Google Agent Development Kit (ADK). Das codebasierte Open-Source-Framework unterstützt den gesamten Weg von der Entwicklung über die Prüfung bis zum produktiven Betrieb.

  1. Klare Rollen und Abläufe

    Ziele, Anweisungen, Werkzeuge und Handlungsgrenzen werden im Code definiert. Auch mehrere spezialisierte Agenten lassen sich zu einem gemeinsamen Ablauf verbinden.

  2. Systeme und Daten einbinden

    Eigene Funktionen, APIs und MCP-Server (Model Context Protocol) geben den Agenten gezielten Zugriff auf bestehende Anwendungen und Daten.

  3. Verhalten prüfen und betreiben

    Abläufe lassen sich testen, auswerten und nachvollziehen. So werden Fehler früh sichtbar und Agenten können kontrolliert in den produktiven Betrieb überführt werden.

Erster Schritt

Lassen Sie uns eine konkrete Aufgabe auswählen.

In einem ersten Gespräch prüfen wir, wo ein Agent echten Nutzen erzeugt, welche Systeme er braucht und welche Grenzen von Anfang an gelten müssen.

Anwendungsfall besprechen
Roberto De Simone
“Ich verbinde KI mit den bestehenden Prozessen und Systemen – damit aus einem interessanten Prototyp eine kontrollierbare, nützliche Lösung wird.”
Roberto De Simone