Individuelle Shopsysteme · B2B · ERP · KI

Individuelle B2B-Shopsysteme passgenau entwickelt.

Dank KI-gestützter Softwareentwicklung lassen sich individuelle E‑Commerce-Lösungen heute deutlich effizienter umsetzen. So entstehen Shopsysteme, die präzise auf Ihr Unternehmen abgestimmt sind und technisch wie wirtschaftlich überzeugen.

Von kundenspezifischen Preisen und Workflows bis zur ERP-Anbindung: Shop und Geschäftsprozesse werden als ein durchgängiges System entwickelt.

Referenzprojekt · aXpel one for all

Ein Shop, der B2B, B2C und ERP zu einer Lösung verbindet.

Das Unternehmen

aXpel mit Sitz in Burgdorf bietet ein breites Sortiment an Verpackungs- und Verbrauchsmaterialien. In der qualitätsgesicherten Eigenproduktion entstehen zudem massgefertigte Kunststoffbeutel und Papiersäcke. Individuelle Verpackungslösungen und zertifizierte Lebensmittelsicherheit machen das Schweizer Unternehmen zu einem zuverlässigen Verpackungspartner für unterschiedlichste Branchen.

Der aXpel one for all Shop vereint modernes Design, individuelle Workflows, hohe Performance und eine nahtlose ERP-Anbindung an Proffix zu einer durchgängigen Lösung.

aXpel Shop ansehen
aXpel one for all Shop in Desktop- und Mobile-Ansicht
  1. 01

    B2B und B2C in einem Shop

    Private und geschäftliche Kunden nutzen dieselbe Plattform und erhalten die für sie passenden Preise, Inhalte und Einkaufsfunktionen.

  2. 02

    Proffix als operative Basis

    Produkte, Varianten, Preise, Bestände, Kundendaten und Bestellungen werden zwischen Shop und ERP synchronisiert.

  3. 03

    Cloud Native und performant

    Angular SSR, eine .NET-API und der Betrieb in der Google Cloud bilden eine schnelle, skalierbare und erweiterbare Plattform.

KI-gestützte Entwicklung

KI beschleunigt die Umsetzung. Engineering sichert das Ergebnis.

Die Integration von KI in den Softwareentwicklungsprozess ermöglicht es, Projekte schneller, strukturierter und effizienter umzusetzen. KI-gestützte Werkzeuge unterstützen bei Anforderungen, Code, Tests und technischer Optimierung.

  • 01

    Software Engineering Management

    Technologische Konzepte, klare Umsetzungsvorgaben und konsequente Reviews führen die Arbeit der KI-Agenten zu einem belastbaren Ergebnis.

  • 02

    Spec Driven Development

    Klare Anforderungen und relevanter Kontext geben Agenten eine verlässliche Grundlage und machen Ergebnisse präziser und überprüfbar.

  • 03

    Testing-Pyramide

    Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests stellen sicher, dass erzeugter Code korrekt funktioniert und Anforderungen dauerhaft erfüllt.

  • 04

    Aktuelle Werkzeuge

    Skills, MCP-Server und CLIs verbinden KI-Agenten mit aktuellem Code, Dokumentation, bestehenden Systemen und bewährten Best Practices.

KI-Agenten unterstützen die Entwicklung. Architektur, Anforderungen, Qualitätskontrolle und die Verantwortung für den produktiven Shop bleiben in professioneller Hand.

Wenn Standard nicht genügt

Was individuelle B2B-Shops leisten müssen.

B2B-Commerce folgt den Beziehungen und Abläufen eines Unternehmens. Preise, Rollen, Sortimente und Prozesse müssen deshalb gezielt abgebildet werden.

  1. 01

    Individuelle Kundenpreise

    Fixe Kundentarife, Rabatte oder Preisregeln werden pro Kunde oder Kundengruppe aus dem führenden System übernommen.

  2. 02

    Staffel- und Mengenpreise

    Preisstaffeln für Wiederverkäufer und Grosskunden werden verständlich dargestellt und im Bestellprozess korrekt angewendet.

  3. 03

    Eigene Workflows

    Angebote, Freigaben, wiederkehrende Bestellungen, Rollen und Zahlungsmethoden folgen den tatsächlichen Abläufen des Unternehmens.

  4. 04

    ERP-Integration

    Produkte, Preise, Bestände, Kunden und Bestellungen werden über individuell entwickelte Schnittstellen zuverlässig synchronisiert.

  5. 05

    B2B und B2C verbinden

    Private und geschäftliche Kunden erhalten passende Preise, Inhalte und Funktionen innerhalb einer gemeinsamen Plattform.

  6. 06

    Performance und Auffindbarkeit

    Schnelle Seiten, serverseitiges Rendering und saubere Produktstrukturen schaffen eine gute Nutzungserfahrung und eine starke SEO-Basis.

Vorgehen

Vom Geschäftsprozess zum stabilen Shopsystem.

Die technische Lösung beginnt nicht beim Framework, sondern beim Geschäftsmodell, den Daten und den Abläufen, die der Shop zuverlässig unterstützen muss.

  1. 01

    Anforderungen und Daten klären

    Zielgruppen, Sortimente, Preislogik, Rollen, Workflows, Datenqualität und das führende ERP werden zu einem klaren Gesamtbild zusammengeführt.

  2. 02

    Architektur und Einkaufserlebnis entwerfen

    Technologien, Schnittstellen, Produktstruktur, Suche, Navigation und Checkout werden so geplant, dass sie fachlich und technisch zusammenpassen.

  3. 03

    Shop und Integrationen entwickeln

    Storefront, Administrationsfunktionen und Schnittstellen entstehen iterativ. Automatisierte Tests sichern zentrale Abläufe und Datenflüsse ab.

  4. 04

    Einführen und weiterentwickeln

    Nach der Einführung bleiben Performance, Fehler, Datenqualität und Nutzerverhalten sichtbar. Verbesserungen werden gezielt in den laufenden Betrieb übernommen.

ERP-Integration

Shop und ERP arbeiten mit denselben Daten.

Eine individuell entwickelte Schnittstelle sorgt dafür, dass Informationen dort gepflegt werden, wo sie fachlich hingehören, und im Shop zuverlässig verfügbar sind.

  • Produkte und Varianten

    Attribute, Beschreibungen, Bilder, Kategorien und Cross-Selling-Beziehungen werden konsistent übernommen.

  • Preise und Kunden

    Einzelpreise, Preisstaffeln, Adressen und kundenspezifische Regeln stehen im richtigen Kontext bereit.

  • Bestände und Verfügbarkeit

    Aktuelle Lagerinformationen verhindern falsche Erwartungen und unterstützen verlässliche Lieferzusagen.

  • Bestellungen und Status

    Aufträge fliessen strukturiert ins ERP zurück; Statusänderungen bleiben für Kunden und Mitarbeitende nachvollziehbar.

Erster Schritt

Lassen Sie uns Ihr Shop-Modell gemeinsam durchdenken.

Ein erstes Gespräch zeigt, welche Anforderungen wirklich individuell sind, welche Systeme verbunden werden müssen und welcher Lösungsweg wirtschaftlich sinnvoll ist.

Shop-Projekt besprechen
Roberto De Simone
“Ein guter Shop bildet nicht nur Produkte ab. Er verbindet Kunden, Daten und Prozesse zu einem verlässlichen digitalen Vertriebskanal.”
Roberto De Simone